Frühjahr – Sommer – Herbst 2022

Die Welt ist in Unruhe. Wenn es im Äußeren große Unsicherheit und Bedrohung gibt, wenn sich die Lebenssituation grundlegend verändert, wie wir es gerade durch den Ukraine-Krieg erleben, dann ist es wichtig, Ruhe und Stabilität im Inneren zu entwickeln.

Yoga ist ein Mittel, körperliche, emotionale und mentale Integrität zu unterstützen.

Daran arbeiten wir auch in meinen Workshops und Seminaren:

meine nächsten Seminare siehe Yoga Seminare

Workshops:

begegnen – erfahren – besinnen

Bei diesen Besinnungstagen bin ich dieses Jahr dabei, um mit Yoga die Tage zu begrüßen. Im Programm gibt es vielfältige Angebote, in denen es darum geht, sich selbst und anderen Menschen zu begegnen und in Austausch zu gehen. Mehr Informationen dazu finden Sie im Flyer oder auf der Homepage www.christliche-besinnungstage.de

Wann? : 29. September – 03. Oktober 2022
Wo? : im Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Altheim
Google Maps
Kosten : siehe Anmeldeformular (mit Frühbucher Option)
Anmeldung:  hier

Marmas entdecken – Teil 1

Marma bedeutet wörtlich „das Geheime, Empfindliche, Vitale“ und bezeichnet 107 Orte im Körper. Die Wortwurzel „mriti“ deutet darauf hin, dass Verletzungen oder die Ansammlung von Krankheit an diesen Stellen zum Tod führen können. Marmas reflektieren den Zustand von Körper, Geist und Seele. Deshalb müssen diese Körperorte besonders gepflegt und geschützt werden. In den Yoga-Asanas spielen sie eine wichtige Rolle zur Orientierung, Informationsgewinnung über den eigenen Zustand und zur Regulierung der Haltung.

In diesem Workshop haben wir uns den Marmas in der Peripherie gewidmet, um das Geheiminisvolle von Kurca (Mittelhand und Mittelfuß) und Kurca Sira (Hand- und Fußwurzel), Talahrdaya (Handteller, Fußsohle) genauer zu erkunden. Welche Bedeutung und Auswirkung hat es, wenn Hände und Füße in sich Aktivität haben?

Inhaltlich umfasste der Workshop Informationen zur Anatomie und zur ayurvedischen Idee der Marmas. In Meditationen wurde ein erster Kontakt und erste Beobachtungen und Erfahrungen in diesen sensiblen und vitalen Körperorten gemacht. Mit Hilfe von Asanas (Körperübungen) wurden die praktischen Erfahrungen an den Marmas intensiviert und ausgeweitet. Ein Austauch der gesamten Erlebnisse in der Gruppe diente dem Bewusstmachen und Vertiefen der Erfahrungen.

Gerne wiederhole ich Teil 1, wenn Sie mir Ihr Interesse daran mitteilen. hier